Touren und Veranstaltungen

Wir bieten ganzjährig geführte Radtouren an. Unsere ehrenamtlichen TourenleiterInnen führen Sie zu schönen Zielen in Tübingen und Umgebung.

Corona

Zur Zeit finden Radtouren und Veranstaltungen nur statt, wenn die aktuell geltenden Corona-Beschränkungen es zulassen.
Bitte informieren Sie sich über aktuelle Bedingungen und Änderungen auf der Seite der Landesregierung und auf unserer Homepage.

Liebe Radlerinnen und Radler,

 

wir freuen uns, Ihnen auch 2022 wieder schöne und spannende Radtouren vorstellen zu können. In unserem Tourenflyer (Download) geben wir Ihnen kurze Informationen zu den Radtouren, Details erfahren Sie im Radtouren- und Veranstaltungsportal. Wir bitten Sie, vor jeder Tour ein das Tourenportal zu werfen, sollte es kurzfristig zu Änderungen kommen.

 

Die Termine und Touren des ADFC  Reutlingen und Tübingen finden Sie im Tourenportal.

 

Tourenvorschläge

Sie suchen nach einer spannenden Radtour? In unserem Komoot-Konto finden Sie Tourenvorschläge und gefahrene Touren unserer Tourenleiter.

Sie finden dort Touren, die Sie auch am Abend oder am Wochenende ohne langes Training fahren können, aber auch anspruchsvolle (Rennrad-)Touren für gut Trainierte.

Radtouren

Bitte beachten Sie

Einige wichtige Hinweise zu den Radtouren

  • Die Teilnahme an den ADFC-Radtouren ist günstig, aber nur für ADFC-Mitglieder kostenlos. Von Nichtmitgliedern erbitten wir bei Tagestouren einen Beitrag in Höhe von 3 €, die regelmäßigen Touren sind kostenlos.
  • Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Gegenseitige Rücksicht und Vorsicht beim Fahren in der Gruppe wird vorausgesetzt. Der ADFC und die TourenleiterInnen haften nicht für Schäden, die TeilnehmerInnen oder Dritten entstanden sind. Um die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf der Radtouren zu gewährleisten, befolgen Sie bitte die Hinweise der TourenleiterInnen. Für alle Teilnehmer*innen gilt die StVO. Straßenverkehrsrecht.
  • Bitte sorgen Sie für die Verkehrssicherheit Ihres Fahrrades (vor allem gut funktionierende Bremsen und ggf. Beleuchtung) und bringen Sie Werkzeug mit. Die ADFC-Tourenleiter*innen sind Ihnen bei Problemen gerne behilflich. 
  • Bei unseren Radtouren gemachten Fotos werden wir ggf. im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Mit der Teilnahme an den Radtour erklären Sie sich damit einverstanden.
  • Pedelecs und E-Bikes sind nicht bei jeder Tour zugelassen. Bitte achten Sie auf entsprechende Hinweise im Tourenportal.
  • Bei den Tagestouren ist in der Regel eine Einkehr vorgesehen. Trotzdem sollten Sie ausreichend Verpflegung und Getränke mitbringen.
  • Die Angaben im Programm sind ohne Gewähr. Änderungen von Treffpunkt und Streckenführung sind möglich. Für Fragen zu den Touren stehen Ihnen die Tourenleiter*innen gerne zur Verfügung.
  • Der ADFC Reutlingen/Tübingen ist kein Reiseveranstalter, bei dem Sie eine Reise buchen können, sondern er bietet nur den organisatorischen Rahmen für die gemeinschaftlichen Radtouren. Unsere Tourenleiter*innen sind ehrenamtlich tätig und wollen für Sie und auch für sich selbst schöne, gemeinsame Radtouren durchführen.
  • Jugendliche sind auf unseren Touren willkommen. Falls Minderjährige ohne ihre Eltern teilnehmen möchten, bitten wir um eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern.

Klassifizierung der Radtouren

  • Leichte Radtouren
    Keine nennenswerten Steigungen, auch für Ungeübte und Kinder geeignet. Länge bis ca. 30 km, Geschwindigkeit in der Ebene ca. 14 bis 16 km/h.
  • Mittlere Radtouren
    Auch für weniger Geübte geeignet. Bei größeren Steigungen wird auf Schiebende gewartet, kürzere Steigungen sollten Sie aber hinaufradeln können. Bis maximal 80 km, Geschwindigkeit in der Ebene ca. 17 bis 19 km/h.
  • Schwere Radtouren
    Gute Fahrräder und Kondition mitbringen. Schieben ist auch an längeren Steigungen die Ausnahme. Bis ca. 100 km, Geschwindigkeit in der Ebene ca. 20 bis 22 km/h
  • Sportliche Touren
    Touren deutlich über 100 km oder mit extremen Steigungen - oder beidem!
  • MTB-Touren
    MTB-Touren sind zusätzlich mit technischen Anforderungen gekennzeichnet (siehe www.singletrail-skala.de).
    Singletrail ohne besondere Schwierigkeiten, Gefälle leicht bis mäßig, Kurven weitläufig. Kleinere Hindernisse, gelegentlich Untergrund nicht verfestigt. Gefälle maximal 40%. Evtl. Wurzeln und Steine im Weg, Boden häufig nicht verfestigt. Evtl. Stufen und flache Treppen, enge Kurven, Steilheit gelegentlich bis zu 70%.
  • Pedelecs
    Auch Pedelec-Fahrer*innen sind auf unseren Touren willkommen. Doch bitten wir Sie, darauf zu achten, sich trotz Motor bei Strecke, Höhenmetern und Tempo nicht zu überschätzen. Achten Sie auf die Kategorie-Angaben der Touren. Pedelec-Nutzer*innen sollten ihre Fahrweise den nichtmotorisierten Teilnehmer*innen anpassen, d.h. bergauf nicht alle überholen und bei leichtem Gefälle bei >25 km/h mit Muskelkraft nachhelfen. Wenn ausnahmsweise Pedelecs bei einer Tour ausgeschlossen sind, ist dies in der Tourenbeschreibung aufgeführt (zum Beispiel bei sportlichen Touren).

Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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