Tour de France Femmes 2022

Die Tour de France Femmes 2022 © A.S.O.

Tour de France Femmes – Emanzipation und Radfahren

Vom 24. bis 31. Juli findet seit langem wieder ein großes Frauenradrennen statt. Nachdem die Grand Boucle Feminine 2009 eingestellt wurde, wird dieses Jahr nach der Tour de France der Männer eine Damenrundfahrt stattfinden.

Vom 24. bis 31. Juli findet seit langem wieder ein großes Frauenradrennen statt. 2009 wurde die große Frankreichrundfahrt, die Grand Boucle Feminine 2009 eingestellt. Fünf Jahre später, 2014, fand erstmals La Course by Le Tour de France statt – ein Frauenradrennen, das vom Veranstalter der Tour de France, der Amaury Sport Organisation, organisiert wird.

Die Tour de France Femmes findet direkt im Anschluss an die  Tour de France (der Männer) statt. In acht Etappen führt die etwa 1000 km lange Strecke von Paris bis in die Vogesen.

 

Aber wie lange fahren Frauen schon Rad? Wie lange fahren sie schon Radrennen? Im Radfunk, einem Podcast des Deutschlandfunks, gibt Folge 16 mit dem Thema Emanzipation und Radfahren erstaunende und erschreckende Einblicke zum Thema Radfahren und Frauenradrennen.

Verwandte Themen

Fahrradbrücke

Neue Fahrradbrücke über die Steinlach

Die erste der drei neuen Radbrücken des geplanten Tübinger Radwegenetzes ist fertig. Sie führt zwischen Wöhrdstraße und…

Fahrradstraße Schauffhausenstraße

Fahrradstraße Schaffhausenstraße

Die Fahrradstraße in der Schaffhausenstraße zwischen Bier- und Brückenstraße ist schon seit einigen Wochen fertig.

Baustelle der neuen Fahrradtiefgarage am Tübinger Bahnhof

Fahrradtiefgarage nimmt Form an

Langsam nimmt die Fahrradtiefgarage am Hauptbahnhof Form an. Die Einfahrt in die Garage, in der etwa 1200 Räder Platz…

Modellprojekt Schutzstreifen des Landes Baden-Württemberg

In Oberndorf beteiligt sich der Landkreis Tübingen am Modellprojekt Schutzstreifen des AGFK-BW.

Fahrradfahren in der Stadt

Radfahren im Herbst

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer. Jetzt ist es an der Zeit, u.a. die Beleuchtung am Fahrrad zu überprüfen.

Fahrradstreifen Wilhelmstraße

Freiheit in der Wilhelmstraße

In der Wilhelmstraße gibt es bis zur Neuen Aula eine Fahrradspur.

Mit dem Rad zur Arbeit

Der Grundgedanke der Aktion war einfach: Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut etwas für seine Gesundheit und schont die…

Das Rad kommt – mit Sicherheit!

Je sicherer sich Menschen beim Radfahren fühlen, desto mehr Menschen steigen aufs Rad – und je mehr Menschen mit dem Rad…

Radweg mit Schlagloch und Baumwurzeln

Offener Brief zur Planung des Radwegelückenschlusses Frommenhausen - Rottenburg

Die Planung des Ausbaus des Radwegs zwischen den Teilorten Frommenhausen und Weiler stockt, weil der Weg teilweise auf…

https://tuebingen.adfc.de/artikel/tour-de-france-femmes-emanzipation-und-radfahren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt